Mitglieder Login

Für die Mitglieder des BDD stehen interne Bereiche zur Verfügung. Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesen Bereichen zu erhalten.

:

:

Fortbildungsseminar

 

Das 54. Fortbildungsseminar des BDD wurde am 19. und 20. November 2011 in Zeuthen bei
Berlin veranstaltet.

 

Rückblick auf ein thematisch anspruchsvolles Fortbildungsseminar in Zeuthen

Das 54. Fortbildungsseminar (FB.-Seminar) des Bundesverbandes Deutscher Detektive wurde am 19. November 2011 programmgemäß durch die Präsidentin, die Kollegin Eveline Wippermann, Bielefeld, eröffnet, indem sie alle Detektivinnen und Detektive herzlich Willkommen hieß. Ihr besonderer Gruß galt darüber hinaus dem Stellvertretenden Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, Herrn Carl-Heinz Klinkmüller, dem Präsidenten des Verbandes für Sicherheit der Wirtschaft Baden-Württemberg, Herrn Bernd Luithle, dem Vizepräsidentin dieses Verbandes, Herrn Rudolf Grassel, dem Geschäftsführer, Herrn Karl Schotzko, dem Präsidenten des  DDV, Herrn Gerhard Weitschal sowie in Vertretung aller ausländischer Gäste aus Österreich und der Schweiz dem Vizepräsidenten des ÖDV, Herrn Heinz Ritter.

In ihrer Begrüßungsrede wies die Präsidentin erneut auf die Bedeutung von Fort- und Weiterbildung gerade für Detekteien in der heutigen Zeit hin und appellierte dabei an alle BDD-Detektive die von ihrem Verband angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten deshalb auch tatsächlich zu nutzen, um stets die fachlichen Anforderungen der detektivischen Praxis erfüllen zu können.

Nachdem die Präsidentin dem 54. FB.-Seminar einen guten und erfolgreichen Verlauf gewünscht hatte, übergab Sie das Wort für eine Begrüßung an den Stellvertretenden Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, Herrn Klinkmüller.

Dieser spannte in seiner Begrüßung zunächst den Bogen von den Anfängen der Detektivtätigkeit bis in die heutige Zeit mit all ihren Veränderungen, um dann auf die Schönheiten der Brandenburgischen Landschaften hinzuweisen.  Diese landschaftlichen Schönheiten würden einen Besuch in der Region außerhalb einer dienstlichen Veranstaltung allemal lohnen und er lud die Teilnehmer hierzu herzlich ein. Zum Schluss wünschte auch er dem 54. FB.-Seminar des Bundesverbandes Deutscher Detektive BDD einen lehr- und erfolgreichen Verlauf. Dieser Wunsch sollte dann auch in Erfüllung gehen.

Nach dem Grußwort von Herrn Klinkmüller übergab die Präsidentin die Seminarleitung dem Leiter des Lehrinstituts des BDD, dem Detektiven Rolf Raschke aus Bielefeld, der dann die weitere Seminarmoderation übernahm.

Am 54. FB.-Seminar mit einem thematisch sehr interessanten und anspruchsvollen Programm nahmen 59 Personen teil, die ihre Teilnahme mit Sicherheit nicht bereut haben. Diese Schlussfolgerung wird auch durch die Ergebnisse der Befragung der Seminarteilnehmer eindeutig bestätigt.

Nachdem der Kollege Raschke auf die Kurzbiographien der Referenten im Detektiv Journal 2011 hingewiesen hatte, übergab er das Wort an den ersten Referenten des Seminars, Herrn Diplom Kriminalist Bernd Franke. Dieser referierte zum Thema „Besondere Bildbearbeitungsmethoden in der Kriminalistik“ und stellte insbesondere den Unterschied zwischen analogen und digitalen Bildern dar und erklärte sehr anschaulich, was mit einer gekonnten Bildbearbeitung alles möglich ist. Alle teilnehmenden Detektive fanden denn auch das Thema als interessant und den Referenten als fachlich kompetent. 92 Prozent der Seminarteilnehmer sahen zudem das Thema auch als nützlich für die praktische Arbeit an.

Der Zweck dieses Programmpunktes kann demnach als voll erreicht angesehen werden.

Zum zweiten Programmpunkt dieses Vormittags trug die RAin Nicole Friedrich zum Thema „GPS-Einsatz aus rechtlicher Sicht“ vor. Sie veranschaulichte dabei die rechtliche Problematik des Einsatzes sehr deutlich und wies mit allem Nachdruck darauf hin, alle Umstände vor dem Einsatz von GPS eingehend zu prüfen, damit man nicht der Gefahr unterliegt, in rechtliche „Fettnäpfchen“ mit den möglichen schädlichen Folgen zu treten.

In diesem Zusammenhang sei auch nochmals auf den Artikel im Detektiv Journal 2011 mit dem Thema „Zum Einsatz von GPS durch Private nach der Entscheidung des Landgerichts Lüneburg vom 28. März 2011“ ausdrücklich hingewiesen.

Die Referentin ging auch auf die Problematik der Werbung mit dem Einsatz von GPS zum Zwecke der Fahrzeugortung ein und riet Detekteien eindringlich davon ab, solche Werbeaussagen zu machen. In einem Gerichtsverfahren kann sich eine solche Werbeaussage nachteilig für den Detektiv auswirken. Überhaupt sind unter Methoden der Aufklärung Begriffe, wie zum Beispiel „Verdeckte Videoüberwachung“ und „technische Sonderlösungen“ im Hinblick auf ein mögliches Gerichtsverfahren rechtlich bedenklich.

Die Referentin hat deshalb dringend geraten, in der Werbung wertneutralere Begriffe, wie zum Beispiel „Einsatz innovativer Anwendungstechniken“ sowie Video-  und Fotodokumentationen“ zu verwenden, ohne dass deshalb die Aussagen zu den Einsatzmöglichkeiten und zur Befähigungsvielfalt negativ beeinträchtigt würden.

An dieser Stelle wird auch nochmals auf  das Email-Schreiben der BDD-Geschäftsstelle an alle Mitglieds-Detekteien vom 06. August 2011 „Werbung mit technischen Einsatzmitteln“ hingewiesen.

Nach Beurteilung der Seminarteilnehmer war die Referentin zu 100 Prozent fachlich kompetent und das Thema mit dem gleichen Ergebnis „allgemein interessant“. Alle Seminarteilnehmer werden somit auch aus diesem Programmpunkt ihren Nutzen für ihre weitere Arbeit ziehen können.

Nach der Mittagspause wurde das Seminar mit dem Thema „Chemische, physikalische, mechanische und elektronische Diebesfallen“ fortgesetzt. Der Referent, Herr Karlheinz Buchzik, stellte in seinen Ausführungen die Anwendungen der verschiedenen Diebesfallen dar und machte dabei deutlich, dass die Nutzung von Diebesfallen an fachliche Kenntnisse gebunden und rechtliche, taktische und kriminaltechnische Aspekte zu beachten sind.

96 Prozent der Seminarteilnehmer hielten das Thema für „allgemein interessant“ und alle Teilnehmer bescheinigten dem Referenten seine unbestrittene hohe fachliche Kompetenz. Daraus folgt, dass die Erkenntnisse dieses Themas nützlich für die praktische detektivische Arbeit sind, was auch von 90 Prozent der Teilnehmer bestätigt worden ist.

Das zweite Thema des Nachmittags beschäftigte sich mit der „Smartphonesicherheit“. Der Referent, Herr Christoph Reiss, stellte die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Smartphones, aber auch die vielschichtigen Risiken bei der Nutzung dar. Es zeigte sich, dass gewisse Grundkenntnisse vorhanden sein müssen, damit eine Fortbildung auf diesem Gebiet erfolgreich sein kann. Von daher ist auch zu erklären, warum alle Seminarteilnehmer  das Thema zwar als „allgemein interessant“, aber lediglich 62 Prozent als „nützlich für die praktische Arbeit“ beurteilt haben.

Dem Referenten wurde jedenfalls von allen eine fachlich hohe  Kompetenz bescheinigt.

Fazit: Auf diesem Gebiet scheint allgemein noch ein signifikanter Nachholbedarf im Grundlagenwissen zu bestehen.

Der erste Seminartag wurde mit dem Thema „Aktuelle technische Entwicklungen für Detektive“ abgeschlossen. Der Referent, Herr Diplom Kriminalist und Detektivkollege Ralf Beyer, stellte verschiedene, preislich erschwingliche, aber für die praktische Detektivarbeit dennoch sehr nützliche technische Geräte, teilweise auch anhand von Mustergeräten, vor und machte deutlich, dass man sich vor Erwerb von Geräten fach- und sachkundig machen muss. Nur so lassen sich Fehlinvestitionen vermeiden und individuell bedarfsgerechte Anschaffungen sicherstellen. Diesen Rat werden sicher alle Detekteien befolgen, zumal sie ausnahmslos dem Referenten eine hohe fachliche Kompetenz bescheinigten.

Das Seminar wurde am zweiten Tag, Sonntag, den 20. November 2011, mit dem Thema „Cybercrime: Bedrohungsszenarien und Abwehr-/Schutzmöglichkeiten für die deutsche Wirtschaft“ fortgesetzt. Der Referent vom Chaos-Computer Club Ulm, Herr Volker Birk, bestätigte wieder einmal, dass die Angehörigen des Chaos-Computer Clubs exzellente Fachleute auf ihrem Gebiet sind. Herr Birk verstand es, das komplexe Thema verständlich und anschaulich herüberzubringen, so dass alle Seminareilnehmer von diesem Vortrag besonders angetan waren. Folgerichtig ist deshalb auch, dass alle Detektive das Thema „allgemein Interessant“ und den Referenten als fachlich außerordentlich kompetent beurteilten. Dieses Thema hat somit ebenfalls seinen Zweck voll erfüllt.

Abgeschlossen wurde das 54. FB.-Seminar des Bundesverbandes Deutscher Detektive BDD mit dem Thema „Beschäftigtendatenschutz und andere rechtliche Klippen“. Der Referent, Herr RA Dr. Martin Wesch, verstand es sehr geschickt und gekonnt das rechtlich komplexe Thema nachvollziehbar zu vermitteln, so dass jeder Teilnehmer von dessen Ausführungen profitieren konnte.

Hinsichtlich weiterer Einzelheiten wird auf das ausführliche Handout von RA Dr. Wesch hingewiesen, das für Detekteien, die am Seminar teilgenommen haben über die Geschäftsstelle des BDD zu erhalten ist.

Dass das Thema von den Seminarteilnehmern zu 100 Prozent als „allgemein interessant“ und der Referent mit dem gleichen Ergebnis für „fachlich kompetent“ beurteilt worden sind, kann demzufolge nur als die logische Konsequenz und folgerichtig bezeichnet werden.

Insgesamt kann als uneingeschränktes Ergebnis des 54. FB.-Seminars festgehalten werden, dass alle Themen nach der Beurteilung der Seminarteilnehmer „allgemein interessant“ gewesen sind

Das Ergebnis der Befragung besagt darüber hinaus ebenso, dass sich nahezu alle Themen als „nützlich für die praktische Arbeit von Detekteien“ erweisen werden. Damit wird deutlich, dass es dem 54. FB.-Seminar 2011 des Bundesverbandes Deutscher Detektive wiederum gelungen ist, eine ausgewogene Balance zwischen Theorie und Praxis sicherzustellen.

Hervorzuheben ist wiederum die hohe Fachkompetenz aller Referenten. Dies wird durch die Befragung ebenfalls eindeutig bestätigt. Alle Referenten verstanden es danach, die Sachverhalte ihrer Themen verständlich, anschaulich, nachvollziehbar und umfassend darzustellen. Somit war das 54. FB.-Seminar 2011 erneut eine gute Gelegenheit des Kenntnis- und Wissenserwerbs für Detektive.

Wie bei allen Seminaren des Bundesverbandes Deutscher Detektive BDD, kam auch beim 54. FB.-Seminar 2011 neben dem fachlichen Teil der gesellige Teil einmal mit dem Abend der Landesgruppe (LGrp) Ost am Freitag sowie dem Seminarabend am Samstag nicht zu kurz. Beide geselligen Abende boten gute Möglichkeiten für alle Detektive zum Gespräch und zum Gedankenaustausch, die wiederum intensiv genutzt worden sind.

Eine Großveranstaltung, wie zum Beispiel das Fortbildungsseminar, wäre nicht in einer so hervorragenden Art und Weise zu bewältigen, wenn diese nicht durch eine großzügige und uneigennützige Mithilfe und einen selbstlosen Einsatz von Mitgliedern des Verbandes vor und während der Veranstaltung unterstützt würde. Deshalb gebührt allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Dass alle Mitwirkenden einen herzlichen Dank verdient haben, wird auch durch die Ergebnisse der Befragung der Seminarteilnehmer bestätigt, die alle die Organisation vor Ort und die sonstige Gestaltung des Seminars als gut bezeichnet haben.

Für den Bundesverband Deutscher Detektive ist der Abschluss eines Seminars auch gleichzeitig immer der Beginn für die Planungen der danach folgenden Fortbildungsveranstaltung für Detektive. Alle Mitglieder, Freunde und Förderer des BDD sind deshalb  aufgerufen, ab sofort Themenvorschläge für das 55. FB.-Seminar des Bundesverbandes Deutscher Detektive BDD am 10. und 11. November 2012 im Raum Wiesbaden sowie Anregungen für dessen Durchführung zu unterbreiten.

Diese Bitte betrifft auch Vorschläge für geeignete Referenten, die den hohen fachlichen Ansprüchen eines FB.-Seminars des BDD in jeder Hinsicht gerecht werden. Machen Sie mit und tragen Sie so zu einem guten und gewohnt erfolgreichen Gelingen des 55. FB.-Seminars am 10. und 11. November 2012 im Raum Wiesbaden bei.

Die Präsidentin des BDD hat immer wieder und bei jeder passenden Gelegenheit auf die Notwendigkeit der Ausbildung sowie der Fort- und Weiterbildung für Detektive, die sich auf dem Markt durch solide, fachkundige und kompetente Arbeit behaupten wollen, hingewiesen.

Wie berechtigt diese Hinweise und vor allem deren Befolgung sind, hat das 54. FB.-Seminar des Bundesverbandes Deutscher Detektive nachdrücklich unter Beweis gestellt. Den Mitgliedern des Verbandes , aber auch allen an Fort- und Weiterbildung interessierten Detektivinnen und Detektiven, kann vor diesem Hintergrund nur eindringlich empfohlen werden, die ihnen vom Verband gebotenen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Wohle des eigenen beruflichen und wirtschaftlichen Erfolgs zu nutzen

 

 

Das Lehrinstitut - eine Fort- und Weiterbildungseinrichtung des Bundesverbandes Deutscher Detektive

Dem Präsidium des Bundes Deutscher Detektive sowie seinen Mitgliedern war schon bald nach der Gründung des Verbandes im Jahr 1950 bewusst, dass das Ansehen des Detektivgewerbes in der Öffentlichkeit, bei den Auftraggebern sowie den gesetzgebenden Körperschaften auf weitere Sicht nur durch eine qualifizierte Fort- und Weiterbildung sicherzustellen war.

Diese Erkenntnis führte dazu, dass der BDD auf seiner 7. JHV am 15. Juni 1957 in Braunschweig beschloss, ein Lehrinstitut des Verbandes einzurichten und fortan zu unterhalten.

Seit dieser Zeit führt das Lehrinstitut des BDD jährlich ein Fortbildungsseminar (FB.-Seminar) für seine Mitglieder durch, an dem aber auch andere Detektive als Gäste teilnehmen können. Als Leiter des Lehrinstituts wurden von der JHV jeweils anerkannte hochqualifizierte Mitglieder des BDD bestimmt.

In den 54 Jahren seines Bestehens standen dem Lehrinstitut einschließlich des derzeitigen Leiters 10 Persönlichkeiten vor.

Der derzeitige Leiter des Lehrinstituts, der Kollege Rolf Raschke aus Bielefeld, übt dieses Amt in diesem Jahr inzwischen schon über 12 Jahre aus.

Die Themen für die Fortbildungsseminare werden im wesentlichen durch die Vorschläge der Mitglieder bestimmt und sind verständlicher Weise mit Schwerpunkt auf die Erfordernisse der Praxis und auf die aktuellen beruflichen Herausforderungen ausgerichtet.

Diesem Anliegen trägt auch das 54. FB.-Seminar wieder voll Rechnung, wie das folgende Programm ausweist.

 

 

Programm für das 54. Fortbildungsseminar

 

Karlheinz Buchzik
"Diebesfallen"

Buchzik war lange Zeit im Kriminaldienst des Landes Baden-Württemberg tätig und machte sich dann als Geschäftsführer mit einer eigenen Firma im Bereich Sicherheitsberatung, Abwehr und Aufklärung von Schadensereignissen in Industrie und Wirtschaft, Beratung und Vertrieb von ´Operativer Einsatz- und Anwendungstechnik´ für Sicherheitsbehörden und Sicherheitsorganisationen der Industrie selbstständig.

Er war als externer Dienstleister und Leiter des Risk Management Bereiches in der operativen Tätigkeit der deutschen Niederlassung eines ´Global Players´ des Sicherheitsmarktes in den Geschäftszweigen Business Intelligence, Corporate Investigation, Due Diligence und Risk Management tätig. Ab 2002 ist er Externer Leiter Corporate Security eines global operierenden mittelständischen Industrie-Unternehmens in Baden-Württemberg.

Einige kennen ihn vielleicht schon als Referenten beim VSW oder als Referent im Bereich Anti-Fraud-Management bei der DIIR.

 

Bernd Franke
„besondere Bildbearbeitungsmethoden in der Kriminalistik"

Foto- und Videotechnik gehört zu seinem Fachgebiet; er ist Dipl. Kriminalist  und Sachverständiger für Kriminalistische Fotografie.

Er zeichnet sich besonders aus durch seine Tätigkeit im LKA Brandenburg  und verfügt über eine Weiterbildung für Katastrophenlagen.

Als Dozent ist er  bereits bekannt an der Fachhochschule der Polizei Brandenburg  und durch Teilnahme an Weiterbildungslehrgängen beim BKA Wiesbaden.

 

Rechtsanwältin Nicole Friedrich
„GPS Einsatz aus rechtlicher Sicht"

Sie ist Partnerin der ausschließlich auf das Strafrecht spezialisierten Kanzlei der Rechtsanwälte Friedrich und Koerner von Gustorf. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Wirtschaftsstrafrecht, Jugendstrafrecht, Betäubungsmittelstrafrecht und Revisionsrecht.

Rechtsanwältin Friedrich ist stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung Berliner Strafverteidiger e.V. sowie Redaktionsmitglied der Homepage der Strafverteidigervereinigung Berlin. Ferner ist sie Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV.

 

Rechtsanwalt Dr. Martin Wesch
"Beschäftigungsdatenschutz und andere rechtliche Klippen"

Herr Dr. Wesch ist im Unternehmensrecht tätig und als Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie als Fachanwalt für Medizinrecht spezialisiert. Er ist speziell im Produkthaftungsrecht und aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer eines Pharmaverbandes im Bereich des Pharmarechts tätig. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildet das Arztrecht in seiner ganzen Breite, das Arzthaftungsrecht ebenso wie das Standes- und Zulassungsrecht sowie das Recht der kassenärztlichen Abrechnung. Seit 2002 ist er Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht an der Universität Stuttgart.

 

Ralf Beyer
„aktuelle technische Entwicklungen für Detektive"

Ralf Beyer, Dipl.-Kriminalist, Geschäftsführer von Beyer & Collegium Unternehmens- und Sicherheitsberatung GmbH, ist Dozent an der Sicherheitsakademie Berlin/SAB zu Themen der Lauschabwehr und Detektiv- und Kriminaltechnik.

 

Volker Birk
"Cybercrime: Bedrohungsszenarien und Abwehr-/Schutzmöglichkeiten für die deutsche Wirtschaft"

Birk ist Jahrgang 1971 und programmierte mit 11 Jahren eine Alarmanlage mit einem Kosmos-Experimentier-Computer, mit 13 Jahren fing er an Werbeplanungssoftware und verschiedene Programmierungen in Commodore BASIC / 6502 Assembler auf einer CBM 8032 und in Intel 8085 Assembler, SKS BASIC, C64, 6510 Assembler, CP/M 2.2, etc. zu schreiben; mit 19 Jahren machte er sein Abitur und begann ein Mathematikstudium an der Uni Stuttgart. Nebenher programmierte er weiter und studierte dann Informatik/Wirtschaftswissenschaften an der Uni Ulm. Er ist aktiv im Chaos Computer Club (CCC), Ulm.

 

Christoph Reiss
"Smartphone Sicherheit"

Reiss ist seit 1996 selbstständig als Systemingenieur im Bereich Firmen-Netzwerke und IT-Systemsupport, mit Schwerpunkt Verwaltung und Einrichtung dieser Systeme in kleinen und mittelständischen Betrieben.

Seit 2006 ist der Schwerpunkt mobile Datenkommunikation und Serveranbindungen hinzugekommen, speziell über aktuelle Smartphones.

 

 

zurück zur Übersicht