Ihre Ansprechpartner beim BDD sind:
| Pressesprecher Josef Riehl | Geschäftsführer Hans Sturhan |
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Die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes Deutscher Detektive bei seinen Mitgliedern zum Wirtschaftsjahr 2011 hat ergeben, dass Rechtsanwälte bei ihrer anwaltlichen Tätigkeit zunehmend mit fach- und sachkundigen Detektiven vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Neu gestaltete Internetpräsenz des Bundesverbandes Deutscher Detektive (BDD) verbessert nachhaltig die Informationsmöglichkeiten über den Berufsverband des deutschen Detektivgewerbes.
Wie wir Sie mit unserer Pressemitteilung 3/2010 vom 04. Juni 2010 informierten, hatte die 60. Jahreshauptversammlung (JHV) des Bundesverbandes Deutscher Detektive die Grundsatzentscheidung getroffen, dass Kaufhausdetektive bei Erfüllung der Auflagen in Zukunft Mitglied im BDD werden können.
Die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes Deutscher Detektive bei seinen Mitgliedern zum Wirtschaftsjahr 2010 hat ergeben, dass sich der Abwärtstrend des Jahres 2009 im Jahr 2010 trotz unterschiedlicher struktureller Bedingungen nicht fortgesetzt hat. Insgesamt konnte im Wirtschaftsjahr 2010 sogar ein Umsatzplus von rd. 2 Prozent erzielt werden.
Aufgrund eines Artikels der WELT-Online vom 23. August 2010 mit dem Titel: “Gesetz soll Beschäftigte vor Bespitzelung schützen“1 und dann von uns durchgeführter Recherchen, haben wir festgestellt, dass am 25. August 2010, also am heutigen Tag, ein Regierungsentwurf (Referentenentwurf vom 11. August 20102) zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes im Kabinett verabschiedet werden soll,
Die 60. Jahreshauptversammlung (JHV) des Bundesverbandes Deutscher Detektive hat am 29. Mai 2010 nach intensiver Diskussion beschlossen, dass Inhaber von Kaufhausdetekteien künftig Mitglied im BDD werden können.
Die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes Deutscher Detektive bei seinen Mitgliedern zum Wirtschaftsjahr 2009 hat ergeben, dass auch die Detektivbranche im Wirtschaftsjahr 2009 von der allgemeinen Wirtschaftskrise nicht ganz verschont geblieben ist. Zumindest die Mehrheit der Befragten führte den Umsatzrückgang von etwa 10 Prozent auf die derzeitige Wirtschaftskrise zurück.